Frank Landmann wird neuer Geschäftsführer der KLC Karosserie- und Lackiercentrum GmbH

Wechsel beim Unfallspezialisten für alle Fabrikate

 

Kerpen – Rückwirkend zum 1. September 2013 ist Frank Landmann neuer Geschäftsführer der Karosserie- und Lackiercentrum GmbH (KLC GmbH) in Kerpen-Sindorf. Herr Landmann ist gelernter Lackierer. Seine Ausbildung machte er von 1991 bis 1994 beim Autohaus Bautz & Klinkhammer GmbH & Co. KG in Hürth. Das Autohaus samt Werkstatt ist einer der  heutigen  Gesellschafter der KLC GmbH. 1999 entschloss sich Herr Landmann, einen Meisterkurs zu besuchen. Zwei Jahre später bestand er die Meisterprüfung. Nur ein Jahr später wurde er 2002 einer der ersten KLC-Mitarbeiter. Herr Landmann leitete in den Anfangsjahren der KLC GmbH die Lackiererei mit bis zu zehn Gesellen und drei Auszubildenden. Handwerklich absolut fit wollte er sich auch das betriebswirtschaftliche Rüstzeug des Handwerks aneignen. Mit einem einjährigen Vorbereitungskurs machte er sich fit für die Prüfung zum Betriebswirt, die er 2005 als einer der jahrgangsbesten abschloss. 2010 absolvierte Herr Landmann erfolgreich eine weitere Prüfung zum Kfz – Schadensmanager.


Der 38-Jährige Familienvater mag es, sich täglich verschiedenen Aufgaben und neuen Herausforderungen zu stellen. Zukünftig möchte Herr Landmann sich noch intensiver um die Ausbildung kümmern. Dort sieht er großes Potenzial, die richtigen Mitarbeiter für das Unternehmen zu finden. Er selbst ist ein sehr gutes Beispiel wie sehr ein Unternehmen von sehr gut ausgebildeten und langjährigen Mitarbeitern profitieren kann. Der scheidende Geschäftsführer Bernd Zaremba sah in seinem Mitarbeiter Frank Landmann den richtigen Nachfolger als Geschäftsführer. In den letzten acht Monaten arbeitete Herr Zaremba seinen Nachfolger intensiv ein, um ihm Einblicke in die zukünftige Geschäftsführung zu geben. Beide sehen die intensive, offene und ehrliche Zusammenarbeit als Bereicherung. Herr Zaremba sieht seinen Nachfolger fit für die Zukunft, die Geschicke des KLC zu lenken.

Der ehemalige Geschäftsführer Bernd Zaremba ist gelernter Kfz-Mechaniker. Nach erfolgreichem Abschluss seiner Ausbildung blieb er im Unternehmen. Von 1966 bis 1969 arbeitete er dort als Geselle. Danach bot man ihm eine Stelle als Serviceberater an, die er gerne annahm. Als Serviceberater führte er eine Zweigstelle mit sechs Monteuren und drei Auszubildenden. Sein nächstes Ziel hatte er dabei schon vor fest im Blick: Meister im Kfz-Mechaniker-Handwerk. Also machte er die für die Prüfungszulassung notwendigen Führerscheine (PKW, LKW und Motorrad). Parallel dazu belegte er einen einjährigen intensiven Fernkurs zur Prüfungsvorbereitung. Nach einem Jahr auf der Meisterschule bestand er die Meisterprüfung im Kfz-Mechaniker-Handwerk.


Nach seiner Rückkehr von der Meisterschule arbeitete er im selben Unternehmen als Serviceleiter. Nach zwölf Jahren (1980-2002) suchte er eine neue Herausforderung und fand sie in der Meisterprüfung zum Kfz-Elektriker. 1987 schloss er auch diese Meisterprüfung erfolgreich ab. Nach weiteren 14 Jahren entschied Herr Zaremba sich wieder für eine neue Herausforderung. Ein neu zu gründendes Karosserie- und Lackiercentrum suchte einen Leiter. Es musste in verschiedenen Berufssparten neues qualifiziertes Personal eingestellt werden. Mitte 2002 war es dann soweit. Als Geschäftsführer und mit fünf Gesellschaftern begann der die Geschicke des Unternehmens zu leiten. Sein Betrieb kümmerte sich um die umfängliche Reparatur von Unfallfahrzeugen. Anfangs noch mit sechs Mitarbeitern hatte das Unternehmen später bis zu 33 Beschäftigte.


Herr Zaremba ist zu recht stolz darauf was er in den seinen Jahren als Geschäftsführer aufgebaut hat. Es gibt quasi nicht im Unternehmen was er nicht selbst berührt, begutachtet oder gewendet hat. So hat er maßgeblichen Anteil an Sauberkeit, Qualität, Zuverlässigkeit und dem KLC-Team. Er hat dem Unternehmen auch ein Markenzeichen geschaffen. Der Stier symbolisiert Stärke („Stark wie ein Stier“). Er möchte sich nach seinem Abschied bereits bekannten aber auch neuen Aufgaben stellen. In Gesellenprüfungs- und Meisterausschüssen sowie als Beisitzer im Gericht für Lehrlingsstreitigkeiten ist er teilweise schon mehr als 20 Jahre tätig. Darüber hinaus möchte er auch als Schöffe bei Gericht tätig sein. Die Bewerbung läuft.


So wie im Beruf kann Zaremba auch auf sehr langjähriges privates Glück zurück blicken. Der 65-jährige Vater zweier erwaschener Söhne ist seit nahezu 40 Jahren glücklich verheiratet. Für sich und seine Familie wünscht er sich möglichst lange Gesundheit und Freude.